Mittwoch, 3. August 2016
Rettungsanker Holland
Die Dame hat uns gleich verschiedene Verbindungen nach Den Haag ausgedruckt und wir konnten nach vier Tagen Dauerstress, etwas entspannen. Nach weiteren sechs Stunden sind wir am Bahnhof von einer Freundin von Inkes Mutter in Empfang genommen worden, die sich netterweise auch dazu bereit erklaert hat, uns fuer ein paar Tage zu beherbergen.
Den Rest des Tages haben wir uns ausgeruht und sind Abends noch zum Strand gefahren und haben leckeres Ben& Jerry"s Eis gegessen.
Gestern ging es dann nach Amsterdam. Wir haben keine der typischen Touristenattraktionen gemacht, da es Dauerregen gab und wir uns immer wieder unterstellen mussten.
Staendig kamen wir an suesslichen Duftwolken vorbei und am Abend sind wir noch im Rotlichtviertel gelandet.
Heute schauen wir uns Den Haag an und erledigen alles wichtige fuer unsere Abfahrt nach England morgen frueh.
Guten Dinge der letzten Tage:
- Interrailschalter am Pariser Bahnhof
- Ben&Jerry's Eis
- Fahrradfahren in Holland
- Secret Village Amsterdam (Gay Viertel)
- Cooler Taschenladen in Amsterdam
- Die Waffeln
Montag, 1. August 2016
Samstag, 30. Juli 2016
Madrid - der Tritt in mein Herz - eine Hasstirade von Inke
Barcelona
Um 8 Uhr morgens fuhr unser Zug von Marseille nach Barcelona, diesmal mit angenehmeren Mitfahrer.
Gegen Mittag kamen wir dann in Barcelona an und schafften es, nach einigen Verwirrungen, Tickets für die Metro zu kaufen und zu unserer Airbnb Wohnung zu fahren.
Die Wohnung ist ganz gut und sogar einen kleinen Balkon, auf dem wir sehr romantisch sein können, unglücklicherweise hat die Wohnung auch ein paar Macken ( u.a. die nicht funktionierende Klospülung).
Den ersten Abend lagen wir völlig erschöpft rum, unfähig uns zu bewegen ( nur um uns Nahrung zu beschaffen, haben wir tatsächlich das die Wohnung mal verlassen). Langweilig wurde uns allerdings nicht, da wir auf Pokemonjagd gegangen sind und gewartet haben, bis die Dinger in Reichweite sind.
Am darauf folgenden Tag schliefen wir aus und erkundigen dann die Markthalle und deren Umgebung, gegen Abend ging es dann weiter in Richtung Basilika Sagrada Familia.
Nachher geht's weiter nach Lissabon, mal schauen, was uns dort erwartet.
Marseille
Genf
Mailand
Samstag, 23. Juli 2016
Hic forum est
Heute hieß es Goodbye Venedig und Hello Rom.
Nach angenehmen 3,5 Stunden in einem italienischen Highspeed Zug sind wir gegen 15:15 Uhr in Rom angekommen. Wir haben uns diesmal ein wahnsinnig zentral liegendes Zimmer bei Airbnb gemietet und wurden herzlich von der Mutter des Vermieters empfangen.
Schlüssel in Empfang genommen - und schon ging es nach einer kurzen Verschnaufpause wieder in die überfüllte U-Bahn Richtung Kolosseum. Dort angekommen hat Inke angefangen, Latein zu sprechen ( und wahrscheinlich so den Regen vertrieben, die kleine Hexe), außerdem haben wir mindestens drei Brautpaare beim Fotoshooting gesehen.
Im Forum Romanum haben wir uns auch noch umgesehen und in einer kleinen Kirche die erste lila Kerze angezündet.
Anschließend ging es zum Trevi-Brunnen - die reinste römische Dekadenz mit hunderten von Touristen davor.
Den Abend haben wir in einem Restaurant ausklingen lassen und nun bereiten wir uns auf Mailand vor.
Coole Dinge des Tages
- Airbnb Wohnung von Ary ( zwei Stationen vom Hauptbahnhof entfernt und unwahrscheinlich günstig)
- Forum Romanum
- Trevi-Brunnen
Anmerkung von Inke: eram, eras, erat, eramus, eratis, erant!
Freitag, 22. Juli 2016
Mi scusi
Aus der goldenen Stadt ging es weiter nach Wien, wo wir ebenfalls einen Tag verbrachten. Lange Spaziergänge führten uns zum Stephansdom und zu vielen Süßwarenläden.
Am Abend fuhren wir dann um ca. 21:30 Uhr mit einem Nachtzug weiter nach Venedig. Sechs Menschen in einem Abteil, wenig Beinfreiheit und nervtötende Mitfahrer. Laut, stickig, unbequem. Trotz aller Anstrengungen haben wir überlebt und konnten unsere Sardinenbüchse gegen 9 Uhr verlassen.
Damit wir nicht die ganze Zeit bis zum einchecken mit dem Gepäck auf unserem Rücken rumlaufen wollten ( mal ehrlich, wer will das schon), haben wir uns etwas abseits an einen "Canale" gesetzt und gefrühstückt.
Unser Hostel ist in einem Schwesternheim ( Nein, Inke ist trotz Jesus über der Tür nicht in Flammen aufgegangen), spatanisch, praktisch und sauber.
Den Rest des Tages haben wir uns ausgeruht und sind dann durch Venedig spaziert.
Venedig ist genauso, wie wir es uns vorgestellt haben - verwinkelt und voller kleiner Gassen.
Heute geht es dann zum Markusplatz, hoffentlich werden wir nicht von den Menschenmassen überrannt oder von Tauben gefressen.
Coole Dinge der letzten Tage
- Manner - Shop
- Die U-Bahn-Ansagen in Wien sind auf
Hochdeutsch
- Ganz Venedig
- Das Schwesternheim ist zentral und günstig
Anmerkung von Inke: der JC war schon grenzwertig. Und man muss aufpassen, dass die dreisten Tauben nicht in den Rucksack springen und sich einfach selbst suchen, was sie gerade snacken wollen.



























