Aus der goldenen Stadt ging es weiter nach Wien, wo wir ebenfalls einen Tag verbrachten. Lange Spaziergänge führten uns zum Stephansdom und zu vielen Süßwarenläden.
Am Abend fuhren wir dann um ca. 21:30 Uhr mit einem Nachtzug weiter nach Venedig. Sechs Menschen in einem Abteil, wenig Beinfreiheit und nervtötende Mitfahrer. Laut, stickig, unbequem. Trotz aller Anstrengungen haben wir überlebt und konnten unsere Sardinenbüchse gegen 9 Uhr verlassen.
Damit wir nicht die ganze Zeit bis zum einchecken mit dem Gepäck auf unserem Rücken rumlaufen wollten ( mal ehrlich, wer will das schon), haben wir uns etwas abseits an einen "Canale" gesetzt und gefrühstückt.
Unser Hostel ist in einem Schwesternheim ( Nein, Inke ist trotz Jesus über der Tür nicht in Flammen aufgegangen), spatanisch, praktisch und sauber.
Den Rest des Tages haben wir uns ausgeruht und sind dann durch Venedig spaziert.
Venedig ist genauso, wie wir es uns vorgestellt haben - verwinkelt und voller kleiner Gassen.
Heute geht es dann zum Markusplatz, hoffentlich werden wir nicht von den Menschenmassen überrannt oder von Tauben gefressen.
Coole Dinge der letzten Tage
- Manner - Shop
- Die U-Bahn-Ansagen in Wien sind auf
Hochdeutsch
- Ganz Venedig
- Das Schwesternheim ist zentral und günstig
Anmerkung von Inke: der JC war schon grenzwertig. Und man muss aufpassen, dass die dreisten Tauben nicht in den Rucksack springen und sich einfach selbst suchen, was sie gerade snacken wollen.



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