Samstag, 30. Juli 2016

Genf


Nach dem Stress in Mailand landeten wir in Genf. Wir freuten uns darauf, uns nicht mehr auf Englisch und Händen und Füßen verständigen zu müssen. Quark! Wir waren natürlich im französischsprachigen Teil der Schweiz angekommen und fühlten uns lost. 
Da unsere Unterkunft aber dieses Mal at nicht so weit weg vom Bahnhof und von See war, war alles wieder frisch. 

Unser Host war in Eile, hab uns die Schlüssel und war eigentlich schnell wieder weg, sodass wir etwas Ruhe finden konnten. Nach dieser Ruhepause suchten wir einen Strand, weil wir nach mehr als einer Woche Hitze und Dauerstress nach einer Abkühlung lechzten. 
Tipp: in Genf besteht der Strand aus steinen. Sehr großen Steinen. Felsbeocken quasi. 

Nach diesem erfrischenden Nass wurde es auch bald dunkel und eine leuchtende Wasserfontäne auf der anderen Seite des Sees kam zum Vorschein. 
Mir nichts dir nichts hüpften wir elfengleich dorthin, ließen uns den feinen Sprühregen der Fontäne in den Nacken wehen, schnackten und waren beeindruckt.  

Vor unserer Abreise am nächsten Morgen kauften wir Tickets für die nächsten zwei Fahrten. Tipp: tut das nicht. 
Euer Portemonnaie wird bitterlich weinen. Es tut weh. 


Coole Dinge in Mailand: 
- unser Host Eeva (airbnb!) 
- die Fontäne (bis ca 23h) 
- der See! (Angenehme Temperatur, klares Wasser, nette Menschen drumherum) 

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